FAQ

Fragen und Antworten zu den Grundlagen des Warenterminkontrakthandels

Wie wird an Warenterminbörsen gehandelt?

Alle Börsen haben gemein, dass die Aufträge an einem zentralen Ort (Börsenparkett oder Zentralrechner) zusammenlaufen. Hinsichtlich der Auftragseingabe gibt es allerdings Unterschiede. So genannte Eigenhändler (Personen, die auf eigene Rechnung handeln) können die Aufträge direkt in das elektronische Handelssystem eingeben bzw. haben bei Präsenzbörsen einen Sitz. Bei allen weiteren Marktteilnehmern erfolgt die Auftragseingabe über einen Broker, an den die Gebote mündlich, fernmündlich, per Fax oder via Computer übermittelt werden. Bei Börsen mit elektronischem Handelssystem werden die eingehenden Aufträge gespeichert und bei entsprechender Auftragslage ausgeführt. Bei Präsenzbörsen kümmert sich der Broker vor Ort um eine Ausführung des Auftrages. Eine Auftragsausführung ist nur bis zum Ablauf des letzten Handelstages möglich. Dieser ist für alle Kontrakte/Produkte (Weizen, Raps etc.) und alle Laufzeiten/Fälligkeiten (Mai, Sept. etc.) in den Kontraktspezifikationen festgelegt.

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