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Wetter-Tendenzen

Artikel vom  12.05.2017 14:50 Uhr von Steffen Bach

Europa

  • Regenschauer kommen Wintergetreide zugute
  • Bodenfeuchtigkeit steigt insbesondere im südöstlichen England, Frankreich, Nordspanien
  • Niederschläge begünstigen Wachstum von Winterweizen und Raps in Deutschland, Polen und den Balkan-Staaten
  • Schäden des späten Frosteinbruchs noch nicht erkennbar

Mittlerer Osten

  • Regenschauer begünstigen Entwicklung von Wintergetreide in Türkei, Syrien, Irak und dem nordwestlichen Iran
  • In der Türkei wird Entwicklung aber weiterhin beeinträchtigt durch zu trockene Witterungsbedingungen im Herbst

FSU

  • Gute Entwicklung des Winterweizens, insbesondere in der südöstlichen Ukraine und Süd- sowie Zentral-Russland
  • Sorge um Trockenheit in der nördlichen Ukraine, könnte Maisentwicklung beeinträchtigen

Australien

  • Witterungsbedingungen begünstigen Aussaat von Weizen, Gerste und Canola im Westen und Südosten
  • Leichte Schauer im südlichen Queensland und im Norden von New South Wales verzögern Ernte des Sommergetreides und Winterweizen-Aussaat

Südamerika

  • Trockene und warme Witterungsbedingungen in Argentinien sorgen für Abtrocknung der nassen Flächen und begünstigt Ernte des Sommergetreides sowie der Ölsaaten
  • Saisonal trockene Witterungsbedingungen für Mais und Baumwolle

 

USA Wetter

  • West: starker Sturm, kühle Temperaturen und Schauer verursachen verzögerte Entwicklung von Getreidebeständen

 

  • Plains: verbreitete Schauer beeinträchtigen Aussaat. In Nord Dakota beträgt der Aussaatfortschritt: Sojabohnen 25%, Sommerweizen 27%. Mais 35%. In den südlichen Plains Gewitterstürme und Überflutungen möglich

 

  • Corn Belt: Schauer und Gewitterstürme im Norden verzögern Maisaussaat. In Minnesota beträgt der Aussaatfortschritt: Mais 49%, Zuckerrüben 45%, Sojabohnen 43%. Im südlichen Maisgürtel nehmen die Feldarbeiten wieder Fahrt auf

 

  • Süden: warmes, trockenes Wetter begünstigt Feldarbeiten und Entwicklung der Bestände. Trockenheit breitet sich aus im Südosten und westlich vom Mississippi, z.B. in Texas

 

Quelle: USDA, 16.5.2017

 

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